Im Moment schlägt google+, der Facebook-Klon von Google ja einigermaßen hohe Wellen. Und wie immer wollte ich natürlich wissen, was da dran ist. Leider kann man sich nicht einfach so anmelden, sondern man braucht eine Einladung von einem, der schon bei google+ mitmacht. Diese Einladung habe ich gerade bekommen und wollte mich beim nächsten Social Network anmelden, aber leider sagt mir Google: Continue reading »
Die Diskstations von Synology sind nicht umsonst sehr beliebt bei allen, die ein bezahlbares und flexibles NAS suchen. Das darauf laufende Linux macht die Kästen gut wartbar und auch erweiterbar.
Meine Diskstation ist von aussen für HTTP und für SSH erreichbar.
Leider ist aber der Dateibrowser, den die Diskstation-Webseite anbietet nur ein Notbehelf – es mag angehen, damit zwei oder drei Dateien hoch- oder runterzuladen; ernsthaft arbeiten will man so aber nicht.
Natürlich bietet die Diskstation NFS und Konsorten, aber über das Internet wollte ich das doch nicht haben.
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I just came back from a chef fundamentals training in Gent held by @jtimberman and organized by @patrickdebois and I am even more excited about configuration management with chef than I was before.
Unfortunately the documentation is a bit overwhelming at first, so I put together this small tutorial of how to setup chef on a Ubuntu 10.10 machine. Chef runs on a variety of systems, and the overall process is the same everywhere, though.
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Wir alle haben uns schon schon lange daran gewöhnt immer und überall online zu sein. Leider hat der WG-Router nach einem Jahr schon aufgegeben und wir sind offline, bis Ersatz von Alice da ist.
Heute wollte ich trotzdem StarCraft 2 spielen. Es gab da doch diesen Button “offline spielen”:
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Wer, wie ich, gerne auf mit sshfs-gemounteten Filesystemen Software entwickelt, kennt wahrscheinlich das Problem inkompatibler svn-Versionen.
Immer, wenn ich eine der eingebauten Subversion Funktionen der IDE nutze, aktualisiert die IDE das Arbeitsverzeichnis auf dem Server auf die aktuelle svn-Version.
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Vor ein paar Wochen hab ich mir ein neues Spielzeug geholt: ein LG X110 (ohne UMTS), aber leider zickt die WLAN-Karte unter Linux rum und ich hatte keine Lust, da jetzt rumzubasteln.
Weil ich aber doch mal wieder eine kleine PHP Applikation schreiben wollte, hab ich mir XAMPP (für Windows) mal genauer angesehen. Dabei handelt es sich um ein Paket, das Apache, MySQL, Perl, PHP und noch ein paar nette Kleinigkeiten enthält, und das sich einfach installieren lässt.
Ich muss sagen: schneller war eine Entwicklungsumgebung noch nie aufgesetzt. Dank übersichtlicher Konsole sind die einzelnen Dienste schnell gestartet, ohne lange in Konfigurationsdateien rumwühlen zu müsen.
Produktiv würde ich das natÃürlich nicht so out-of-the-box einsetzen wollen, aber wer Windows-Systeme als Weberver für den Produktivbetrieb einsetzen will, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen
Auf ein Problem bin ich dann aber doch gestossen: Apache wollte kommentarlos nicht starten. Auch in den Logfiles war nichts zu finden. Der Aufruf des Batch-Files auf der Kommandozeile hat mich dann auf die richtige Spur gebracht. Apache konnte sich nicht an Port 80 binden.
Welche Software tut alles, um Löcher in Firewalls zu bohren und schnappt sich dafür jeden unverdächtigen Port, den es kriegen kann? Richtig: Skype war der Übeltäter! Also: Skype beenden, Apache starten, Skype wieder starten, glücklich sein.
Als Editor habe ich Notepad++ eingesetzt, und der erste Eindruck ist gut, aber ich muss damit noch ein bisschen rumspielen, bevor ich ein endgültiges Urteil fällen will.
Seit Donnerstag hab ich ihn, meinen Eee PC. Und eins vorweg: das ist einer der Käufe, die ich bestimmt nicht so schnell bedauern werde. Das Gerät ist so schön klein und leicht, dass man es wirklich immer dabei haben kann und dabei erstaunlich schnell.
Aber natürlich gibt es auch Schattenseiten: So sind einige unsinnige Anwendungen installiert: Kartoffelknülch zum Beispiel, oder eine Spracherkennung, die sich scheinbar nicht konfigurieren lässt, und anscheinend nicht nur bei mir “Computer, Internet” immer als “Musik” interpretiert. Nicht benötigte Anwendungen finden sich zwar auch in allen anderen Linux-Standardinstallationen, aber bei der “Konkurrenz” kann man Anwendungen löschen und gewinnt dadurch Speicherplatz. Beim Eee allerdings kostet das Löschen Speicherplatz. Der Eee PC bietet nämlich eine Wiederherstellungsfunktion an, und deshalb werden Anwendungen nicht gelöscht, sondern nur die Veränderung zur Startkonfiguration gespeichert.
Ich habe natürlich versucht, ein anderes Linux auf dem Eee zu installieren, aber irgendwie bin ich immer am flashplayer gescheitert. Auf meinen anderen Rechnern reicht
sudo apt-get install flashplugin-nonfree
Aber beim Eee funktioniert das nicht. Ich bekomme zwar keine Fehlermeldung, aber im Firefox steht das Plugin weiterhin nicht zur Verfügung. Auch der Installer von der Adobe-Seite funktioniert nicht: bei der Frage nach dem Mozilla Installationsverzeichnis kann ich eingeben, was ich will, aber der Installer stellt die gleiche Frage kommentarlos immer wieder. Hat dieses Problem schon jemand gelöst? Ich hatte dann keine Lust mich stundenlang mit dem Flashplayer zu beschäftigen, wenn auch noch einige andere Dinge, wie eine vernünftige Batterieanzeige nicht funktionieren. Ich hab jetzt wieder Xandros drauf, und werde mich anderen Linuxen in ein paar Wochen, wenn ich mehr Zeit habe, wieder zuwenden.
Um das Original-Linux wieder aufzuspielen muss man einen USB-Flash Stick benutzen, den man mit einem Tool von der mitgelieferten DVD bespielt. Bei mir hat das zwar funktioniert, aber nach dem Reboot hing der Kleine – er wollte die zweite Partition testen, aber die hat nicht existiert. Ich habe also die alte Partitionstabelle wieder hergestellt. Sie sieht so aus:
Disk /dev/sda: 4001 MB, 4001292288 bytes 255 heads, 63 sectors/track, 486 cylinders Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes Device Boot Start End Blocks Id System /dev/sda1 1 300 2409718+ 83 Linux /dev/sda2 301 484 1477980 83 Linux /dev/sda3 485 485 8032+ c W95 FAT32 (LBA) /dev/sda4 486 486 8032+ ef EFI (FAT-12/16/32)
Also: zuerst mit dem Xandros-Stick den Eee flashen. Dann mit einem anderen Linux die Partitionstabelle (mit fdisk) schreiben, die zweite Partition als ext2 formatieren, z.B.so:
mkfs.ext2 /dev/sda2
Anschliessend den Eee neu booten. Beim ersten mal hängt er nach dem Filesystemcheck wieder. Mit <Return> neu starten, et voilà : der Eee ist wieder wie neu.
Eine tolle Erweiterung für den Firefox hab ich auch gefunden: autohide. Damit kann man die Werkzeugleisten und die Statusleiste mit F11 ausblenden. Wenn man den oberen bzw. untern Bildschirmrand mit der Maus berührt erscheinen sie wieder. Das ist ganz hilfreich um wertvolle Bildschirmfläche nicht zu verschenken.
Sehr schön ist auch das eeeuser-Wiki. Gerade als Einsteiger findet man dort jede Menge nützlicher HowTos.








