Der Herr der Ringe ist ein großartiges Buch, und auch der Vorgänger, der Hobbit ist sehr gut lesbar, auch wenn man ihm besonders anfangs das Kinderbuch, das er werden sollte, schon anmerkt.
Eigentlich nahm ich immer an, dass man so ein Buch nicht verfilmen könnte, aber Peter Jackson hat das mit “Der Herr der Ringe” congenial geschafft, und auch seine Änderungen (z.B. das Weglassen von Tom Bombadil) nehme ich ihm nicht übel.

Jetzt ist der Trailer zu “Der Hobbit” erschienen der 2012 und 2013 in die Kinos kommen soll. Was soll ich sagen: der Trailer macht Lust auf ein Wiedersehen mit Gandalf, Bilbo und Co.

Dass Peter Jackson den 3D-Hype mitmacht ist allerdings schade: ich finde die Brillen nervig und die Effekte sind den Aufpreis nicht wert, aber was soll es: ich werde mir den Film auf jeden Fall ansehen.

Viel Spass mit dem Trailer:

 
NERF Maverick im Gunmetal-Look

Zu Ostern habe ich meinen Töchtern und mir jeweils eine Nerf Maverick geschenkt. Diese Nerfguns machen ziemlich viel Spass (auch wenn meine vierjährige Tochter noch knapp zu schwach ist, um ihre Nerfgun selbst zu spannen), aber was mich immer gestört hat, ist das Aussehen. Klar ist das Spielzeug, aber muss man das sofort sehen? ;-)

Ich habe mich also an meinen ersten Nerfgun-Paintjob gewagt: Zuerst habe ich die Pistole komplett zerlegt und die sichtbaren Teile dann mit einem 120er Sandpapier abgeschmirgelt, zum einen, damit der Lack später besser haftet, aber auch um die Copyrighthinweise und “Nicht in die Augen schiessen blablabla” zu entfernen. Anschließend habe ich die Teile von außen mit mattem, schwarzem Lack aus der Spraydose grundiert. Continue reading »

 

Auf Twitter gibt es mal wieder was Neues zu entdecken. Dort gibt es einen Nutzer, @Atomforum_eV, der mit satirischen Äußerungen den Unwillen des “echten” Atomforums auf sich gezogen hat.
Angeblich strebt das Atomforum “mindestens” die Löschung des Accounts an.

Bis dahin kann ich jedem nur empfehlen: Folgt @Atomforum_eV!

 

Seit einigen Wochen bin ich Mitglied bei “Brainstormers“, einem lokalen Club von Toastmasters International.

Das ist ein Club, bei dem es um die Verbesserung der eigenen Redefähigkeiten geht. Dazu gibt es ein Handbuch, in dem verschiedene Redeprojekte beschrieben sind. Diese Reden werden – und das ist das besondere – dann vom Publikum (sehr wohlwollend) bewertet, das heisst man bekommt echtes Feedback und kann sich dann daran orientieren.

Gestern also war es soweit: ich hielt meine erste vorbereitete Rede, den “Eisbrecher” – das ist auch das einzige Projekt mit einem vorgegebenen Thema – dem Redner selbst.
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Jan 202008
 

Seit Jahren stehen ja die Lego Mindstorms-Kästen auf meinen Wunschzetteln. Leider fand sich bisher niemand, der mir diesen Wunsch erfüllt hätte. Auf dem vergangenen 24C3 hat die C-Base-Crew ein Lego Sumo Turnier veranstaltet.
Das Ziel bei diesem Wettbewerb war es, die gegnerischen Roboter vom Tisch zu stossen und nicht selbst vom Tisch zu fallen.

Gerade noch rechtzeitig habe ich das mitbekommen und war dann natürlich nicht mehr zu bremsen. In den verbliebenen Stunden habe ich mit Struppis Hilfe einen simplen Roboter mit noch simplerer Programmierung zusammengebastelt. Natürlich hatten wir auch eine “Geheimwaffe”, eine Auffahrrampe aus drehbar gelagerten Stangen. Diese sollte helfen, die Bodenhaftung der Gegner zu reduzieren, um sie dann leichter vom Tisch schieben zu können.

Dann ging es also los. Kaum hatten wir die Batterien gewechselt, schon war die Firmware des RCX (So heisst der Lego-Controller) wieder gelöscht. Also nochmal programmieren, während schon die ersten Wettkämpfe liefen. Und dann der grosse Moment. Das erste Duell. Würde die Geheimwaffe funktionieren? Haben wir genug Bodenhaftung um den riesigen Gegner wegzuschieben?

Und los! Dumbo 2.0, so hatten wir den Roboter aufgrund seiner eher dummen Programmierung getauft, fährt geradeaus, am Gegner vorbei und über die Tischkante hinweg, um dann am Boden zu zerschellen. Normalerweise werden die Roboter aufgefangen, aber mit diesem Absturz hatte niemand gerechnet. Nachdem wir die Teile wieder eingesammelt hatten, ging es an die fieberhafte Fehlersuche. Die Firmware und unser Programm war schon wieder weg. Wie sich herausstellte, verlor der RCX mit den Wettkampfbatterien schon bei kleineren Erschütterung seine Programmierung und fuhr dann stur geradeaus. Glücklicherweise konnten uns die Veranstalter einen anderen RCX zu Verfügung stellen. Also schnell umgebaut, neu programmiert und der nächste Wettkampf. Diesmal standen genug Helfer bereit, für den Fall, das wir es immer noch nicht geschafft hätten, den Roboter zu programmieren. Aber diesmal lief alles wie am Schnürchen. Und auch die Geheimwaffe funktionierte genau, wie wir es gehofft hatten. Alle weiteren Wettkämpfe, einschließlich des Finales, gewann Dumbo 2.0 dann. Das Grinsen auf meinem Gesicht wurde immer breiter, und als ich dann sogar den Roboter, der aus C-Base eigenen Teilen zusammengebaut war als Preis bekam, war der Tag gerettet ;-)

Vielen Dank nochmal an das C-Base-Team, das mir diese Riesenfreude bereitet hat!

Bilder gibt es übrigens bei Flickr.

 

Neulich hat mich ein Bekannter auf meine “Weltschmerzseite” angesprochen. Damit meinte er diesen Blog. Das hat mich überrascht – ganz so viel Weltschmerz empfinde ich nämlich gar nicht. Ich glaube nur nicht, dass es nötig ist noch ein weiteres Blog, in dem jemand von seinem letzten Picknick im Grünen und den angebrannten Kartoffeln erzählt, zu schreiben. Ich schreibe deshalb hier von Dingen von denen ich hoffe, dass sie nicht nur mich interessieren.

Ich werde aber in Zukunft versuchen trotzdem auch persönliche Dinge aufzunehmen, die möglicherweise trotzdem von Interesse sein könnten – mal sehen, was sich da findet.

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